| Kinn |
Das Kinn ist ein markanter Teil des Gesichtes und trägt einen wesentlichen Anteil zum Gesamteindruck bei. Ein fliehendes Kinn oder ein zu langes bzw. zu kurzes Untergesicht verursachen ein unschönes Profil und verteilen die Proportionen ungeschickt.Mit der Korrektur der Kinnpartie können große Veränderungen erzielt werden, die in eine insgesamt sehr natürliche Erscheinung resultieren. Vorbereitung Bei einem Kinnaufbau ist die Art des Implantates ein wichtiger Faktor bei dieser Operation. In ausführlichen Gesprächen werden Ihre Wünsche und die fachärztlichen Gesichtsanalysen erörtert. In den Tagen vor der OP keine blutgerinnungshemmenden Medikamente einnehmen (z.B. Schmerztabketten auf Acetylsalicylsäurebasis). Operation Die Operation wird in der Regel unter Vollnarkose ambulant durchgeführt. Um sichtbare Schnitte zu vermeiden, wird beim Kinnaufbau das Implantat durch den Mundvorhof eingeführt und die Wunde wird verschlossen. Für die ersten Tage erhalten Sie einen elastischen Kinnverband um das Implantat anzudrücken. Bei der Verkleinerung, bzw. Kinnkorrektur, wird die knöcherne Struktur verändert. Der Schnitt wird ebenfalls durch den Mund durchgeführt. Nach der Korrektur wird das Kinn mit einer Metallplatte neu fixiert. Nachbehandlung In den ersten Tagen nach der OP wird ein Pflasterverband angelegt. Schwellungen können durch Kühlung gelindert werden und große Anstrengungen sollte man in den ersten Tagen vermeiden. Wegen den Schnitten im Mundraum, sollte man die ersten Tage überwiegend flüssige Nahrung zu sich nehmen und den Mundraum regelmäßig mit desinfizierenden Lösungen spülen. |


Das Kinn ist ein markanter Teil des Gesichtes und trägt einen wesentlichen Anteil zum Gesamteindruck bei. Ein fliehendes Kinn oder ein zu langes bzw. zu kurzes Untergesicht verursachen ein unschönes Profil und verteilen die Proportionen ungeschickt.
